Fährpilot ist die Cloud-Kasse mit Offline-Fähigkeit* für Fähr- und Schifffahrtsbetriebe: Android-Kasse mit Bondruck und EC-Zahlung direkt am Anleger, NFC-Guthabenkarten, TSE-Fiskalisierung, Abrechnung und Webshop – alles aus einer Hand. Kartenzahlung geht sogar ganz ohne Terminal: Das Kassen-Handy selbst ist der Kartenleser. Und wenn das Netz auf dem Fluss mal weg ist: Die Kasse kassiert einfach weiter.
Ein Kassensystem, das den ganzen Fährbetrieb abdeckt – entwickelt aus über einem Jahrzehnt Praxis mit Fährbetrieben an Rhein, Mosel und Elbe.
Kein teures Kassenterminal nötig – ein einfaches Android-Handy genügt. Für viele der entscheidende Grund zu wechseln.
Robuste Android-Kasse mit großen Touch-Kacheln, hell und kontrastreich – gemacht für Sonne, Wind und Handschuhe.
Nicht jede Hand ist gleich groß, und nicht jeder ist Rechtshänder. Wer am Anleger kassiert, stellt sich die Oberfläche einmal ein – und findet sie auf jedem Gerät so vor, an dem er sich anmeldet.
Barkasse, Tresor, Entnahmen und Kassensturz – jederzeit prüfungssicher. Der Bestand ist immer aus den Buchungen ableitbar (Kassensturzfähigkeit, §146 AO).
Mitten auf dem Fluss gibt es kein LTE? Egal. Die Kasse verkauft und druckt weiter, auch im Flugmodus.
Kartenzahlung direkt an Bord: klassisches EC-Terminal per ZVT-Protokoll, SumUp per App-Wechsel oder ein Adyen-Terminal.
Karte oder Handy des Fahrgastes einfach an das Kassen-Handy halten – fertig. Kein zweites Gerät am Anleger, kein Ladekabel, keine Kopplung. Verfügbar über Adyen und SumUp.
Karte ans Gerät halten, fertig: Guthaben abbuchen, aufladen oder Jahres- und Monatskarten mit oder ohne Foto prüfen – in Sekunden.
Einmal kaufen, ein Ticket mit QR-Code, kein Verfall: An Bord scannen, Stand sehen und 1–5 Fahrten auf einmal abknipsen – auch für die ganze Familie.
Eine Karte, mehrere Fähren: Kunden laden an einer Fähre auf und fahren bei einer anderen – auch mit Zeitkarten.
Kassensicherungsverordnung ohne Kopfschmerzen: Cloud-TSE über fiskaly oder EFSTA, frei wählbar.
Kassennachschau? Ein Klick. Buchhaltung? Ein Export. Die Daten sind von Tag eins dafür strukturiert.
Monatsrechnungen für Stammkunden – automatisch erstellt, als PDF mit eingebetteter E-Rechnung, per Mail verschickt.
Online-Tickets im eigenen Shop verkaufen: Kunden zahlen per PayPal und bekommen ihr QR-Ticket per E-Mail – mitsamt Beleg als PDF.
Abrechnung nach Zeitraum, Kassierer, Zahlart oder Produkt – mit Barkassen-Übersicht und lückenlosem Z-Bericht je Gerät.
„Wie viele PKW haben wir letztes Jahr übergesetzt?“ – solche Fragen beantworten Sie selbst: Kennzahl wählen, aufschlüsseln, filtern, fertig.
Die Statistik ist ein freies Raster: Kacheln aussuchen, an die passende Stelle ziehen, Größe anpassen – jeder sieht die Zahlen, die ihn interessieren.
Wer fährt wann? Schichten planen, Qualifikationen berücksichtigen, Arbeitszeit an der Kasse stempeln – im selben System, in dem auch kassiert wird.
Karten, Kunden, Produkte, Benutzer und Einstellungen zentral verwalten – vom Büro-PC oder unterwegs vom Handy.
Alle Anleger und Kassen zentral steuern: Produkte, Preise, Karten und Auswertungen an einem Ort.
Kein Callcenter, keine Warteschleife: Ihre Anliegen landen über unser Ticketsystem direkt bei den Menschen, die Fährpilot entwickeln – und die Ihre Fähre beim Namen kennen.
Keine Hochglanz-Mockups – das sind Original-Screenshots aus dem laufenden System (mit Beispieldaten).
Zum Vergrößern anklicken. Alle Daten stammen aus dem öffentlichen Demo-System.
So fühlt sich die Kasse an: Produkte antippen, Summe im Blick, Bon drucken. Diese kleine Demo läuft direkt hier auf der Seite – ganz ohne Anmeldung.
Am Anleger zählt jede Sekunde: Die Schlange wartet, die Fähre legt gleich ab. Deshalb ist die Verkaufsansicht auf maximale Geschwindigkeit gebaut – große, farbige Produktkacheln, die Summe immer sichtbar, Abschluss mit einem Tipp.
In der echten Kasse kommen an dieser Stelle NFC-Kartenscan, EC-Terminal, Guthabenzahlung und der Bluetooth-Bondruck dazu. Das Bedien-Gefühl ist aber genau dieses – probieren Sie es aus.
Zeigen Sie Fahrgästen in Echtzeit, wo die Fähre gerade ist und wann sie wieder ablegt – mit einem schlanken JavaScript-Snippet. Ein schlauer Algorithmus lernt aus den Fahrten der Vergangenheit die typischen Überfahrts- und Liegezeiten und leitet daraus die voraussichtlichen Abfahrtszeiten ab.
Ein Kassensystem verwaltet Geld – deshalb ist Fährpilot von Grund auf auf Nachvollziehbarkeit und Sicherheit gebaut.
Jede Buchung ist endgültig: Stornos sind Gegenbuchungen, nie Löschungen. Kontostände sind jederzeit aus der Historie nachrechenbar – ein nächtlicher Prüflauf kontrolliert das automatisch.
Alle Beträge werden intern als ganze Cents geführt. Keine Fließkomma-Überraschungen – weder auf dem Bon noch in der DATEV-Buchung.
Ob Offline-Nachbuchung, EC-Bestätigung oder PayPal-Callback: Jede Operation darf wiederholt ankommen, gebucht wird sie genau einmal.
Hunderte automatisierte Tests laufen vor jedem Update – besonders streng bei allem, was Geld bewegt: Verkauf, Storno, Übertrag, Rechnung, Export.
Die Kasse läuft in einer eigenen Android-App: Bluetooth-Bondruck, NFC-Kartenscan, QR-Scanner und EC-Terminal sind nativ angebunden – die App aktualisiert sich selbst.
Zugangsdaten zu TSE, Zahlungs- und Mail-Diensten liegen verschlüsselt und sind nur für den Betreiber sichtbar.
Es kassiert nur, was du erlaubst: Jedes Kassengerät meldet sich an und wird im Backoffice freigeschaltet. Verlorene oder fremde Geräte sperrst du mit einem Klick – sie kommen nicht mehr an die Kasse.
Backoffice und Verwaltung lassen sich mit einem zweiten Faktor über eine Authenticator-App absichern – inklusive Wiederherstellungs-Codes und „diesem Gerät vertrauen" für den Alltag.
TSE nicht erreichbar? Realtime-Verbindung weg? Der Verkauf läuft weiter – gekennzeichnet, protokolliert und regelkonform nachgeholt.
Jede kontostandsändernde Aktion und jede Konfigurationsänderung wird protokolliert: wer, wann, was, von welchem Gerät.
„Offline-fähig“ heißt bei uns nicht „alles geht immer“. Damit Sie wissen, woran Sie am Anleger sind, hier die ehrliche Aufteilung.
Die Kasse hält eine Liste aller Zeitkarten mit ihrer Gültigkeit auf dem Gerät bereit und frischt sie im laufenden Betrieb regelmäßig auf. Fällt das Netz aus, wird beim Scannen zuerst wie immer der Server gefragt – erst wenn der nicht antwortet, greift der Zwischenspeicher. Der Kassierer sieht dann dasselbe Banner wie sonst, zusätzlich den Hinweis „Offline geprüft – Stand HH:MM Uhr“, damit klar ist, wie aktuell die Auskunft ist. Bewusst nur eine Anzeige: Es wird offline nichts abgebucht, es ändert sich nichts an der Karte.
Damit die Kasse im Funkloch erkennt, welche Karte zu einem Rechnungskunden gehört, lassen sich Name und Kundennummer dieser Karten auf die Geräte spiegeln – je Betrieb abschaltbar, und beim Abschalten verschwinden sie wieder vom Gerät. Der Verkauf wird nachgetragen. Wurde eine Karte zwischenzeitlich gesperrt, wird er trotzdem gebucht und als Klärfall gekennzeichnet: Eine bereits gefahrene Überfahrt soll nicht verlorengehen, sondern sichtbar auf dem Tisch liegen.
Guthaben ändert sich mit jeder Fahrt – der aktuelle Stand lässt sich deshalb nicht sinnvoll auf dem Gerät vorhalten. Für den Ausnahmefall gibt es einen Notbetrieb, den Sie je Betrieb einschalten können (ab Werk aus): Ist eine gescannte Karte offline unbekannt, zeigt die Kasse 999,00 € an. Das ist kein echter Kontostand, sondern ein bewusst auffälliges Signal für „Stand gerade nicht prüfbar“ – ein vertrautes Zeichen aus dem Vorgängersystem. Die Fahrt wird angenommen und später verrechnet; der Saldo darf dabei vorübergehend ins Minus laufen und wird mit der nächsten Aufladung ausgeglichen. Jede dieser Buchungen ist als Nachbuchung gekennzeichnet.
Das ist eine bewusste Abwägung: Im schlimmsten Fall kostet es eine Freifahrt – dafür steht niemand an der Rampe, während die Fähre wartet. Wer das nicht möchte, lässt den Schalter aus; dann wird ohne Netz schlicht bar kassiert.
Aufladungen lassen sich ebenfalls nachtragen. Wir raten trotzdem davon ab, und der Schalter ist ab Werk aus. Der Grund ist die Richtung des Geldes: Geht eine abgebuchte Fahrt verloren, kostet das eine Freifahrt. Geht eine Aufladung verloren, hat der Kunde bezahlt und steht ohne Guthaben da – und merkt es erst bei der nächsten Fahrt. Bitten Sie den Gast lieber, ein anderes Mal aufzuladen: Für die aktuelle Überfahrt hat er seine Karte ja bereits, und mit dem Notbetrieb kommt er auch ohne Netz über den Fluss.
Fährpilot ist auf durchgehenden Betrieb ausgelegt und per Definition redundant: Ihre Daten liegen dreifach gespiegelt in drei Rechenzentren, jede wichtige Komponente ist mehrfach vorhanden. Sollte einmal ein Baustein ausfallen, übernimmt automatisch ein anderer – ohne Unterbrechung und ohne Datenverlust. So bleibt Ihre Kasse jederzeit verlässlich erreichbar.
Jede Buchung wird im selben Moment auf alle drei Standorte geschrieben, verteilt über zwei europäische Länder (DSGVO-konform). Zu jedem Zeitpunkt liegen drei vollständige, aktuelle Kopien Ihrer Daten bereit – fällt ein ganzes Rechenzentrum weg, läuft der Betrieb in Sekunden nahtlos auf den anderen weiter.
Jede Buchung wird zeitgleich auf drei Servern in drei Rechenzentren gespeichert. Eine defekte Festplatte ist damit ein reiner Wartungsfall – Ihre Daten bleiben jederzeit vollständig erhalten.
Die Datenbank läuft als dreifaches Replikat über europäische zwei Länder (DSGVO-konform). Sollte ein ganzes Rechenzentrum wegfallen, wählt der Verbund selbstständig einen neuen Hauptknoten – ohne Handgriff, ohne Unterbrechung.
Die Anwendung läuft auf mehreren Servern hinter einem Load-Balancer, der ihre Gesundheit laufend prüft und den Verkehr stets auf die verfügbaren Server lenkt.
Mitten auf dem Fluss ohne LTE kassiert und druckt die App unbeirrt weiter und bucht später sicher nach – jeder Bon eindeutig, keine Doppelbuchung beim Sync.
Jeder Server meldet laufend seinen Zustand an ein eigenes Überwachungssystem. Zeichnet sich etwas ab, gibt es sofort eine Meldung per E-Mail und Push – rechtzeitig und automatisch.
Buchungen sind unveränderlich, Stornos sind Gegenbuchungen. Ein nächtlicher Prüflauf rechnet alle Kontostände neu nach und stellt sicher, dass alles lückenlos zusammenpasst.
Redundanz ist bei Fährpilot kein Extra, sondern Grundprinzip: Jede wichtige Komponente ist mehrfach vorhanden und über mehrere Rechenzentren verteilt. So läuft Ihr Betrieb zuverlässig weiter – Tag für Tag, Saison für Saison.
Gerne zeigen wir Ihnen das System persönlich – mit Ihren Produkten, Ihren Preisen und einem echten Bondrucker auf dem Tisch. Auf Anfrage richten wir Ihnen auch einen eigenen Demo-Zugang zum Testen ein.
Demo sofort starten — mit BeispieldatenOder persönlich: Demo-Termin anfragen
Schreiben Sie uns – wir melden uns zeitnah zurück.